Faust von Johann Wolfgang Goethe
Gretchen ist tot. Faust in psychiatrischer Behandlung? Mephisto gar sein Therapeut? Faust mit seinem aktuellen Bezug zu den Themen Schizophrenie, Burnout und posttraumatischer Belastungsstörung als Steilvorlage für unsere Inszenierung.  Seit drei Jahren ist Goethes „Faust“ fester Bestandteil unseres Repertoires. Nach über hundert Vorstellungen hat die Inszenierung nichts an Kraft und Aktualität verloren, ganz im Gegenteil. Die Probleme, die sich bereits zu Goethes Zeit finden lassen und sich in seinem Texten wiederspiegeln, haben nichts von ihrer Präsenz eingebüßt. Wir sehen Mephisto zwischen therapeutischer Kühle und freundschaftlicher Gewohnheit wandeln. Faust steckt in einem Strudel seiner nicht mehr zu ordnenden Gefühle und Gedanken fest. Alkohol lindert seine Schmerzen. Faust will Vergessen. Mephisto will erinnern und ihm zeigen: „ Komm, du sollst leben.“ Im Mittelpunkt stehend, die beiden Hauptcharaktere in einem immer komplizierteren, großen Statusspiel.
Es spielen: Thilo Matschke, Raphael Batzik
Regie: Raphael Batzik
Dauer: 70 Minuten

 

Woyzeck von Georg Büchner
Unsere Inszenierung von Büchners Fragment „Woyzeck“ mit drei spielerischen Säulen als moderne Dreiecksbeziehung. Insbesondere die Figur der Marie bekommt durch die Verflechtung mit Charakterzügen des Arztes und des einzig wirklichen Freundes der Hauptfigur (Andres) eine besondere Rolle in dieser Konstellation. Ihr Charakter wird vielschichtiger und das Thema der starken emanzipierten Frau, die auf einer Ebene mit Woyzeck und dem Major agieren kann, bildet ein entscheidendes Momentum in dem besagten Dreieck. „Er hatte ein Kind. Es ist nicht von mir.“ – Kann man den Worten des Majors Glauben schenken? Rechtfertigt Woyzecks Wahn Maries Betrug? Woyzeck - mit einfachsten spielerischen Elementen  entlarvender denn je.

Es spielen:
Ariane Raspe, Moritz Mittelberg-Kind, Raphael Batzik
Regie: Raphael Batzik, Moritz Mittelberg-Kind
Dauer: 70 Minuten

 

Die Verwandlung von Franz Kafka
KAFKA-Reihe Teil I
Gregor Samsa. Hat Demenz. Das macht ihn zunächst für sich selbst, später auch für seine Umgebung, zum Ungeziefer. Wenn ein selbstbestimmter Mensch plötzlich beginnt in sich zusammenzufallen, führt das zwangsläufig zum Verlust seiner Identität. Doch ab wann ist der Mensch nur noch Hülle? Und ab wo beginnt das Prädikat: „nicht mehr lebensfähig?“ Fakt ist, wir werden immer älter. In Zeiten, in denen das Thema der Sterbehilfe immer mehr an Brisanz gewinnt, zeigt diese Inszenierung, warum Menschen tatsächlich zu Käfern werden, wenn sie nicht mehr funktionieren und wie nah Mitgefühl und Rationalität beieinander liegen. Ein Familienportrait, das die Sicht beider Seiten zeigt. Sind wir ab einem gewissen Punkt für Gregor nicht auch nur verwischte, verschleierte Käfer?

Es spielen: Thilo Matschke, Moritz Mittelberg-Kind, Raphael Batzik

Regie: Thilo Matschke
Dauer: 75 Minuten

 
 

Der Prozess von Franz Kafka
KAFKA-Reihe Teil II
„Gregor Samsa? Nein, Josef K.“ – Die Frage der Selbstkontrolle wird zur Frage der Selbsterkenntnis. Bin ich wirklich der, der ich bin? Wir begleiten Josef K. durch seine eigene Katharsis. Es ist der Weg durch Kafkas ureigenes Inneres, denn auch der Autor selbst suchte zeitlebens seinen Platz in dieser Welt. Als Fortsetzung unserer KAFKA-Reihe finden wir uns nach Gregor Samsas Tod in einer Zwischenwelt wieder. Die höhere Instanz, die Josef K. anklagt, ist schlichtweg  unser Glaube und unser Schicksal. Glaubst du wirklich, du kannst unterscheiden? Zwischen Himmel und Hölle? Recht und Gerechtigkeit? Wahrheit und Fiktion? Schwarz und weiss? Wer weiss? Wir nicht! Lass uns reden, über das, was noch gesagt werden soll, Kafka.

Es spielen: Thilo Matschke, Daniel Hees, Raphael Batzik
Regie: Raphael Batzik
Dauer: 90 Minuten

 

Brief an den Vater von Franz Kafka
KAFKA-Reihe Teil III

Franz Kafka ist endlich Franz Kafka. Eine filmische Theaterinstallation. Es geht um die Person Franz Kafka. Wir versuchen ihn zu finden, zu verstehen und nutzen hierfür seinen persönlichsten Text. Angelehnt an seinen „Brief an den Vater“ geht ist nicht so sehr darum, die Beziehung von Franz und Hermann auszuloten, sondern ein Gesamtbild des Phänomens FranzKafka zu schaffen. Eine Reise in sein Herz, seinen Verstand und seine Seele, die das Grundgerüst seines Schaffens, welches in großen Teilen verborgen bleiben sollte, erforscht.

Ein Abend zwischen Schauspiel, Livelesung, Dokumentation und Mockumentary. Eine Interpretation des Kafkaesken. Intro und gleichzeitig Outro unserer KAFKA-Reihe und somit ein Labyrinth. Was könnte Kafka besser gefallen?

Es spielen: Thilo Matschke, Raphael Batzik, Felix Krull, Moritz Mittelberg-Kind, Sebastian Kubis
Regie: Raphael Batzik, Thilo Matschke
Ausstattung: Julia Laubert
Technik/VJ: Philipp Steimel
Dauer: 80 Minuten

 

Reservoir Dogs von Quentin Tarantino
„Willst du weiter bellen, kleines Hündchen, oder willst du beißen?“ – Seit inzwischen zwei Jahren hat sich unsere Inszenierung von Quentin Tarantinos „Reservoir Dogs“ inzwischen im Spielplan definitiv festgebissen. Immer noch sehr großer Beliebtheit erfreuend, geben wir regelmäßig vollstes Herzblut und laden die Knarren zu einem erneuten „Mexican Stand-Off“. Die Handlung ist schnell erzählt. Fünf Gangster planen einen Überfall auf einen Juwelier. Der Überfall geht schief. Die Überlebenden treffen sich im vereinbarten Versteck in einem stillgelegten Lagerhaus. Wurden sie verpfiffen? Und wer ist dann der Maulwurf?
Für Kenner- und Nichtkenner des Films zu empfehlen. Sie sitzen mitten im Lagerhaus und regelmäßig sucht Mr. Pink nach einer Kellnerin. Es besteht sogar die Chance auf eine Tasse Kaffee, aber bringen Sie Trinkgeld mit. Mr. Pink gibt nie was.

Es spielen:
Dominik Poch, Felix Krull, Moritz Mittelberg-Kind, Stefan Kolkenbrock, Sebastian Kubis, Raphael Batzik
Regie: Raphael Batzik, Moritz Mittelberg-Kind
Dauer: 80 Minuten

 

Pulp Fiction von Quentin Tarantino

"Gib mir fünf Gramm Wahnsinn.“

Wir geben euch acht Gramm Wahnsinn. Ja, verdammt nochmal, verdammt, verdammt, verdammt! Sie tun es wirklich?! Ja, wir tun es wirklich. Nach dem Riesenerfolg unseres Kultabends „Reservoir Dogs“, adaptieren wir den nächsten tarantinischen Klassiker und geben ihm unsere eigene Note.  24 Stunden Los Angeles. Acht Schauspieler verweben Tarantinos Episodendrama zu einem Bühnenabend. Leichen müssen verschwinden, der Jackrabbit-Slim´s-Twist-Contest muss gewonnen werden und jemand sollte schleunigst „Blaubeerkuchen“ sagen … Gut, vielleicht nicht ganz so schnell.
Und das alles an einem Abend?  Da kann man nur sagen: “All right, everybody be cool, this is a robbery!”

Es spielen:
Aless Wiesemann, Nina Kassmann, Dominik Poch, Felix Krull, Moritz Mittelberg-Kind, Sebastian Kubis, Raphael Batzik, Thilo Matschke
Regie: Raphael Batzik, Moritz Mittelberg-Kind
Dauer: ?? Minuten

 

Die Marquise von O.... von Heinrich von Kleist
Heinrich von Kleists "Die Marquise von O...." war vielleicht noch nie so aktuell wie heute. Ähnlich wie bei anderen Produktionen unseres Hauses wird auch hier die Konzentration auf den zentralen Konflikt im Mittelpunkt stehen. Mit drei SchauspielerInnen gilt es, die Erzählung von Schein und Sein, Schuld und Scham, von Verdrängung, Verklärung und schließlich von (im Wortsinne) ohnmächtigen Frauen und mächtigen Männern in die Gegenwart zu transportieren und nahbar zu machen.
Gerade in Zeiten von #metoo stellt Kleists Skandalnovelle doch hochaktuelle und -relevante Fragen. Vor allem hinter das vermeintliche Happy End der Geschichte muss man ein großes Fragezeichen setzen. Genau dieses Fragezeichen wollen wir mit unserer Inszenierung sichtbar machen: Kann es überhaupt einen glücklichen Ausgang aus der Situation der Marquise geben? Wie kann dieser Ausgang aussehen? Wenn traditionelle Geschlechterrollen aufgebrochen werden, wenn die Emanzipation der Marquise gelingt, wenn der Graf seiner Strafe zugeführt wird - wird dann alles gut?

Es spielen: Aless Wiesemann, Raphael Batzik, Thilo Matschke
Regie: Moritz Mittelberg-Kind
Dauer: ?? Minuten

 

helden:tot von Stefan Sprang
Uraufführung am Theater Essen-Süd. Lokaler Autor trifft lokales Szenetheater. Stefan Sprang, selbst aufgewachsen im Essener Süden, gibt seinen Theatermonolog her. Dieser wird aktualisiert und das Theater Essen-Süd tut das in enger Kooperation mit dem Autor selbst.  Der Heldenpodcast von 2007 wird ins heutige Jahrzehnt versetzt. Marcus Wennmann bekommt ein weibliches Ich, ein Pendant. Maria Wennmann liefert sich gemeinsam mit Marcus Wennmann ein hitziges Duell der Identitäten, oder gar nur einer Identität? Ladies and Gentleman, Die Wennmanns! Zwischen Paar, Gewissen und Menschsein, zwischen TimesUp und MeToo, zwischen Frauenquote und Quotenschwung, zwischen Charakterschwund und Gesellschaftschere beackern die Wennmanns ihr eigenes Leben und zeigen der Gesellschaft ihre aktuellen Probleme auf. Sie haben eine Botschaft. Sie wollen ihre eigenen Helden werden. – Be Your Own Hero!
Was passiert, wenn das Leben mich generalüberholt? Von Up to Date zu Out of Order. Hin und her gerissen zwischen Wut und Hass auf alle, die über ihr und sein Schicksal entschieden haben und der Sehnsucht nach einem Glück, an dass Sie sich plötzlich wieder erinnern. Sie sinnen auf Rache. Und sie suchen nach einem Ausweg, nach einer Wahrheit in der Warengesellschaft. Wennmanns beginnen einen Plan zu schmieden: „Die Helden sind tot, es leben die Helden.“

Es spielen: Aless Wiesemann, Raphael Batzik
Regie: Theater Essen-Süd
Dauer: ?? Minuten

 

Stefan Sprang liest …
„Fred Kemper und die Magie des Jazz“
– Musikalische Livelesung
Spätsommer 1967. Eine Siedlung irgendwo im Ruhrgebiet. Der Dreizehnjährige Fred Kemper hört die Musik des Jazz-Saxophonisten John Coltrane. Die Magie des Jazz lässt ihn von da an nicht mehr los. Auch er will Saxophonist werden. Talent und Ehrgeiz ebnen ihm den Weg. Das „Fred-Kemper-Quartett“ erobert die Bühnen und die Fans, bis Fred nach einem Schicksalsschlag eine folgenschwere Entscheidung treffen muss. – Ein Roman über den Jazz, seine Faszination, über die Suche nach der großen Liebe und den Traum von der bedingungslosen Künstlerexistenz.
Stefan Sprang, der Autor der ersten Uraufführung am Theater Essen-Süd, „helden:tot“, liest aus seinem Roman „Fred Kemper oder die Magie des Jazz“. Hierbei wird er musikalisch begleitet, zu welchen Klängen sonst, wenn nicht zu den Klängen von John Coltrane und Co. Let´s jazz!

Es liest: Stefan Sprang

 

Norway.Today von Igor Bauersima
Julie und August begegnen sich in einem Chat. Julie will sterben und August vielleicht auch. Zusammen begeben Sie sich auf einen Fjord in Norwegen. Gemeinsam nimmt man sich einfacher das Leben. Oder? Zwei Sekunden und du bist weg. Bumm. Doch scheiße, man, ich hab noch nie ein Polarlicht gesehen, du? So selten bei uns im Programm wie Polarlichter in Essen. Es lohnt sich, versprochen. Auch das Leben im Übrigen.

Es spielen: Julia Zupanc, Raphael Batzik
Regie: Moritz Mittelberg-Kind
Dauer: 80 Minuten

 

Theater Essen-Süd goes Comedy
1. Essener klauns-vestiwäl
3 Tage Theater mit klauns!
Schräge Vögel, naive Tagträumer und schlimmeres!

Tag 1 (06.10.2017)
Die Mixxed klauns-SHOW präsentiert von unseren "Hausclowns" Das Steimel und sein Matschke. Die Beiden haben sich Knut Mueller, den Tastenmann und den einen oder anderen Spezialgast geladen.
Tag 2 (07.10.2017)
Knut Mueller - Alles Schlager! - Ein Clown in der Welt der Melodien für Millionen (Solo von und mit Claus Reichel)
Tag 3 (08.10.2017)
Der Tastenmann - Tasten-Musik-Clownerie (Solo von und mit Erik Werner)

(Hier mehr Infos und der komplette Flyer zum Festival)

 

Theater Essen-Süd goes Comedy
IMPRO LATE NIGHT

DENN SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN!

Abgewrackte Schauspieler und solche, die es sein wollen treffen sich um das Theater Essen-Süd in Grund und Boden zu improvisieren. Nicht genug! Sie holen sich Gäste dazu. Abgewrackte Clowns und solche, die es sein wollen sehen zu, was ein Abend alles hervorbringen kann. Ein Abend zwischen Scripted Reality, Realitysatire, und scheiße Mann, wo ist das Skript?! Late Night-Impro-Comedy-Sketch-Abend mit immer wechselnden Themen, wiederkehrenden Formaten und immer neuem Zunder. Ja, vielleicht zünden wir auch die Bühne an.

- Impro meets LateNight - ein Format, das seinesgleichen sucht!

Es spielen: Wechselndes Ensemble
Dauer: 60-100 Minuten

 

Theater Essen-Süd goes Comedy
All u need is Knut - Knut Mueller

Wir schreiben das Jahr 2018. Ein Mann mit Eigenschaften, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Nach seiner grandiosen Tournee des Friedens durch Nordkorea, Syrien und der Türkei kommt Knut Mueller mit ein bisschen Frieden im Theater Essen-Süd an. Unser neuer Superheld im Programm! Knut Mueller erobert die Herzen. Seine Waffe? Seine Stimme. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit als Friedensbringer, sucht Knut noch eine Frau. An alle einsamen Herzen da draußen! Knut kommt! Und denkt immer daran: „All u need is Knut!“ eine clowneske Soloshow des 21.Jahrhunderts. Sie werden Lachen und wir verraten Ihnen noch etwas. Sie dürfen auch gerne weinen. Ganz still und auch zusammen mit Knut.

Es spielen: Claus Reichel
Regie: Thilo Matschke
Dauer: 75 Minuten

 

Theater Essen-Süd goes Comedy
Das Steimel und sein Matschke

Das Steimel und sein Matschke
Physical Comedy, Improtheater, faule Tricks, wilde Hamster und sogar verschlafene Akteure.

Es spielen: Philipp Steimel, Thilo Matschke
Dauer: 60-100 Minuten

 
 

Theater Essen-Süd goes Comedy
Ein Sommernachtstraum
frei nach William Shakespeare
Was passiert, wenn ein Komödiant dieses Stück in die Hände kriegt? Genau! Es entsteht ein fulminant amüsantes Chaos, ein absurd komischer Spießrutenlauf der Charaktere und Ihrer Gefühle und das alles auch noch als Solostück.
Verlieren sie sich in dem berühmtesten romantischen Verwirrspiel der Welt, so wie es der Darsteller auch getan hat und tauchen sie ein in Shakespeares berühmteste Komödie, bewaffnet mit der charmanten Taucherbrille eines Philipp Steimel. Solo, Shakespeare, Clown!

Es spielen: Philipp Steimel
Regie: Thilo Matschke
Dauer: 90 Minuten

 

Repertoire

 

Die Schwärmer von Robert Musil
Ein Stück über die Freundschaft von vier Menschen, die sich in der Vergangenheit sehr nahe standen und deren Wiedersehen zum radikalenWendepunkt ihres Lebens wird. Die Freunde Anselm und Thomas und die Schwestern Maria und Regine treffen sich, und ein beängstigendes Ringen um Macht, Anerkennung und Liebe beginnt. Nachdem Anselm bereits Regine verführt hat, um sie dann zu verlassen, nähert er sich Thomas' Frau Maria. Thomas lässt dem Geschehen einen Lauf und beobachtet sich dabei wie in einem Selbst-Experiment. Ein Stück vollerLiebesverwicklungen und Figuren, die in ihr Innerstes steigen, wie andere Menschen Berge erklimmen. Aber außer Atem und an den Rand ihrer Sprache kommen Sie nie.

Es spielen:
Moritz Mittelberg-Kind, Felix Krull, Sarah Künne, Raphael Batzik, Melanie Toth
Regie: Raphael Batzik
Dauer: 140 Minuten

 

Bartleby, der Schreiber nach Herman Melville
„Ich würde vorziehen, das nicht zu tun“ – Eine groteske Geschichte um einen Mann, der sich weigert und die Welt mit seinem Satz aufden Kopf stellt. Was ist, wenn wir uns entscheiden, gegen den Strom zu schwimmen? Wo ist unser Platz? Haben wir überhaupt einen Platz? Ein rührender Abend, der zum Lachen und Weinen gleichzeitig einlädt. 

Es spielen:
Mathis Jonathan Gronau , Philipp Kessel, Moritz Mittelberg-Kind, Raphael Batzik
Regie: Raphael Batzik
Dauer: 70 Minuten

 

Warten auf Godot von Samuel Beckett
In Samuel Becketts Klassiker des absurden Theaters, Warten auf Godot, die existentiellen Fragen der Menschheit gestellt - und nicht beantwortet. Sind wir nur Gefangene? Oder halten wir uns selbst gefangen, auf der Suche nach dem Sinn?

Es spielen: Moritz Mittelberg-Kind, Raphael Batzik, Julia Zupanc, Carola Claus
Regie: Mathis Jonathan Gronau
Dauer: 120 Minuten

 


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